Hier gibt's Neues und Termine aus der Pfarre!

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Termine

*) Am nächsten Sonntag, 26.7., ist die Christophorussammlung. Die MIVA (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) bittet die Autofahrer und alle Verkehrsteilnehmer für jeden unfallfrei gefahrenen Kilometer einen Zehntel-Cent für ein Missionsfahrzeug zu spenden. Die MIVA konnte im Jahr 2014 in 61 Ländern 358 Projekte mit 2086 Fahrzeugeinheiten finanzieren. Darunter 1714 Fahrräder, 259 Autos und 86 Motorräder sind eine große Hilfe für die Seelsorge in diesen Ländern.
Für diese Aktion stehen an diesem Sonntag eigens dafür gekennzeichnete Opferstöcke zur Verfügung. Die beiden gemauerten Opferstöcke in der Kirche sind dann noch bis einschließlich Sonntag, 2. August für diese Aktion reserviert. Wir bitten um ihre großzügige Unterstützung.

*) Von Sonntag, 26. Juli – Freitag, 31. Juli findet das Jungschar- und Ministrantenlager in Kürnberg statt. Abfahrt am Sonntag, 26. Juli um 14 Uhr vom Spar-Parkplatz mit dem Autobus. Wir wünschen allen Kindern, Begleitern und dem Küchenteam eine schöne Lagerwoche!
Wir bitten die Lebensmittelspenden am Samstag, 25.7. vormittag in der Pfarrheimküche abzugeben oder am Sonntag vor der Abreise beim Autobus (Spar-Parkplatz) mitzubringen.

*) Am Mittwoch, 5.8., Donnerstag, 6.8. und Freitag, 7.8. werden die Krankenkommunionen gebracht.



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Aktuelles


Pfarrfest 2015

"Wenn wir heute das Pfarrfest feiern bei wirklich sommerlichen Temperaturen, dann werden da auch so viele Kreise der Freude begonnen, die jeder von uns weiterführen kann! Die Minis sind da: auch neue! Viele freuen sich darüber und geben ein freundliches Wort weiter...
So viele helfen heute mit beim Pfarrfest: jeder tut sein Bestes und das zieht Kreise, Kreise der Freude!
Die Kinder singen, Frauen bringen Mehlspeisen, andere laufen und bringen Essen, eine gute Stimmung wächst und erfreut andere, die man einlädt: Komm setz dich zu uns! Ein noch nicht Bekannter wird angesprochen und er füllt sich angenommen und aufgenommen in der Pfarre. Und - und - und.....
Pfarrfest, Pfarre, Reich Gottes: das sollen Kreise der Freude sein, die jeder von uns beginnen kann, die Kreise ziehen, die so viel Freude machen!" (Auszug aus der Predigt von Pfarrer Kronister)

Der Besuch war großartig, die gute Stimmung, die Geselligkeit und das perfekte Service machten das Pfarrfest zu einem Riesenerfolg. Auch Hauptorganisator Diakon Peter Leichfried war sichtlich zufrieden, dass mit vereinten Kräften das Fest zur Freude und Zufriedenheit aller Besucher und Besucherinnen durchgeführt werden konnte.

Viele Eindrücke und Bilder gibt es in der Bildergalerie.




Abschlusstreffen Cantanti piccoli



Bilder von den Cantanti piccoli gibt es hier!





Lange Nacht der Kirchen - Kennenlernen der syromalabarischen Liturgie

Indien ist der größte säkulare demokratische Staat der Welt mit religiöser Freiheit, in dem drei große Religionen beheimatet sind, nämlich der Hinduismus (80%), der Islam (13,4%) und das Christentum (2,3%), das bereits im 1. Jahrhundert vom Apostel Thomas nach Indien gebracht wurde, weshalb sich die Gläubigen auch „Thomas-Christen“ nennen. Der hl. Thomas benützte alte Handelsrouten, die es bereits seit dem 10. Jh. v. Chr. zwischen den Mittelmeerländern und Indien gab.

Thomas landete im Jahr 52 in Kodungallur (an der Küste von Malabar, im heutigen Bundesstaat Kerala). Er verbreitete das Evangelium sehr erfolgreich und gründete sieben Gemeinden. 72 wurde er aber von einem Fanatiker in Madras ermordet. Seine Grabstätte wird bis heute in Ehren gehalten.

Die christliche Bevölkerung ist sehr ungleichmäßig über ganz Indien verteilt. Die Mehrheit lebt in den 4 südlichen Staaten. Im kleinen Bundesstaat Kerala, zum Beispiel, wohnen 6,1 Millionen Christen, das heißt, ein Viertel aller Christen Indiens.

In der katholischen Kirche in Indien gibt es drei unterschiedliche Riten, die auf verschiedene kirchliche Traditionen zurückgehen: den syro-malabarischen und den syro-malankarischen Ritus (wobei sich die Bezeichnungen „malabarisch“ und „malankarisch auf „Kerala“, das früher „Malabar“ hieß, beziehen und der Namensteil „syrisch“ auf die bis 1962 verwendete Sprache hinweist.) Daneben gibt es den lateinischen Ritus (der von westlichen Missionaren eingeführt wurde und als römisch-katholischer Ritus bekannt ist).

Ursprünglich gab es nur eine Kirche in Indien; das änderte sich, als im 15. Jh. portugiesische Missionare in Indien landeten und dachten, die Thomas-Christen seien Häretiker, die die Autorität des Papstes nicht anerkannten und die Eucharistie nicht im lateinischen Ritus und auch nicht in lateinischer Sprache zelebrierten. Die gewaltsame „Latinisierung“ der indischen Christen unter Missachtung ihrer 1600 Jahre alten Traditionen führte schließlich 1653 zum Aufstand und zum Bruch mit Rom. Die Trennung wurde aber im 17. bzw. im 20.Jh. überwunden.

Kamen früher Missionare aus fast allen europäischen Ländern nach Indien und missionierten im Land, sind heute viele indische Priester in ganz Europa tätig!

Der syro-malabarische Ritus ist durch eine tief verwurzelte Spiritualität geprägt und kann auf eine hohe Zahl an Berufungen zum Priestertum und Ordensleben verweisen. 60% aller Priester und Ordensfrauen in Indien kommen aus der syro-malabarischen Kirche, der zweitgrößten der 22 orientalisch-katholischen Kirchen, die in voller Gemeinschaft mit Rom leben.
90% der Katholiken praktizieren ihren Glauben und nehmen regelmäßig am Sonntagsgottesdienst teil.

Der Sonntag dient dem Messbesuch und der religiösen Bildung der Kinder und Jugendlichen durch die Pfarren. Der Religionsunterricht dauert zwölf Jahre und endet mit einer Abschlussprüfung.
In allen christlichen Familien gibt es ein tägliches Abendgebet mit Rosenkranz, Bibellesung und Liedern. Das ist sicher auch ein wesentlicher Grund dafür, dass es so viele Berufungen zum Priesteramt und Ordensleben gibt.

In der syro-malabarischen Kirche muss ein Pfarrer alle drei bis vier Jahre seine Pfarre wechseln. Die Möglichkeit, sich für eine Pfarre zu bewerben, gibt es nicht. Die Zuteilung ist bloßer Zufall. Normalerweise werden die Priester nur drei Wochen vor der Versetzung über ihre nächste Pfarre informiert.

Pfarrer, Sekretär und Mesner werden von der Pfarre bezahlt. Das Geld dafür kommt aus den Sammlungen am Sonntag. Darüber hinaus bekommt die Pfarre Geld aus der eigenen Landwirtschaft, durch Spenden und aus dem Erlös der Produkte, die jede Familie am Erntedankfest in die Kirche mitbringt. Das sind, zum Beispiel, Pfeffer, Kokosnüsse, Gummimatten, Cashewnüsse usw.

Merkmale der syro-malabarischen Liturgie

1. In den syro-malabarischen Kirchen gibt es im Altarbereich zwei Altäre, den Volksaltar und den Hauptaltar. Den ersten Teil der Hl. Messe, vom Anfang bis zum Glaubensbekenntnis, liest der Priester am Volksaltar mit Blick zu den Leuten, danach, bis zur Kommunionausteilung, am Hauptaltar - mit dem Rücken zu den Gläubigen. Beim Schlussgebet und beim Segen steht der Priester wieder am Volksaltar.
2. Der Einzug zur heiligen Messe findet immer von der rechten Seite, vom Altarbereich aus gesehen, statt, der Auszug auf der linken Seite.
3. Im Vergleich zur lateinischen Liturgie nimmt der Gesang einen viel breiteren Raum ein.
4. Die Ministranten spielen eine bedeutendere Rolle; sie sprechen einige Gebete. - Ständige Diakone gibt es im syro-malabarischen Ritus nicht.
5. Das Evangelium muss der Hauptzelebrant lesen; er macht ein Kreuzzeichen mit dem Evangelienbuch, bevor er das Evangelium verkündet.
6. Der Priester segnet die Gläubigen während der heiligen Messe fünfmal.
7. Der Friedensgruß folgt nach dem Glaubensbekenntnis.
8. Von den Fürbitten bis zur Erhebung des heiligen Leibes stehen die Gottesdienstbesucher. Dann knien sie.




Mutter - Kind - Runde

Mittwoch um 9:30 Uhr: Im Pfarrheim stehen Kinderwägen und Maxi - Cosis, aus dem Pfarrsaal hört man viele kleine Stimmen und junge Frauen. Es ist Treffpunkt der Muki - gruppe - für die Kleinsten unserer Pfarre mit ihren Müttern.
Da wird ausgetauscht, gespielt, geplaudert, Kaffee / Tee getrunken, gesungen, ein wenig mit den Kindern gebastelt, man lernt andere Mütter und Kinder kennen.
Die Mukirunde ist für alle Mütter / Väter und Kinder (bis zum Kindergartenalter) offen, wir möchten ganz herzlich einladen, einfach vorbei zu kommen und mit zu spielen!

Bilder von der Muki-Runde gibt es hier!






Besuch aus Indien - Tamil Nadu

Anfang Mai bekamen wir Besuch aus Indien - Tamil Nadu: Schwester Lilly, die wir auf unserem letzten Besuch im Sommer 2013 kennenlernen durften, verbrachte ein Monat in Österreich und kam auch nach Purgstall. Bei den Sonntagsmessen erzählte sie von ihrer Arbeit mit Kindern und der ländlichen Bevölkerung und ganz besonders von den Auswirkungen des Klimawandels in ihrem Dorf. Es war ein beeindruckendes Zeugnis gelebter Nächstenliebe und Schöpfungsverantwortung.





Kinderliturgie zum Evangelium "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben"

Alle zwei Monate finden in der Pfarrkirche Purgstall besondere Sonntagsmessen statt. Es werden speziell die Kinder in den Mittelpunkt gestellt und eingeladen, an der Messgestaltung aktiv teilzunehmen.

In kindgerechter Form wird ihnen im Pfarrsaal von einem engagierten Team das Evangelium nahe gebracht. Es werden Lieder dazu gesungen, Szenen daraus gespielt oder passende Symbole gebastelt. Die Zeit vergeht wie im Flug und die Kinder sind mit großer Begeisterung bei der Sache.

Zum Abschluss erfolgt ein gemeinsamer Einzug in die Pfarrkirche und bis zum Friedengruß dürfen die Kinder das Geschehen im Altarraum mitverfolgen.

Bilder von der Kinderliturgie gibt es hier!






Flüchtlingskaffee

Ein gemütlicher Nachmittag mit unserer syrischen und afghanischen Familie gemeinsam mit allen Helfern.





PGR-Klausur in Bad Traunstein, 7./8.Februar 2015



Ein Wochenende ganz im Zeichen der heiligen Schrift!

Wir greifen auch in unserer Pfarre den diözesanen zweijährigen Bibelschwerpunkt auf und hören verstärkt und in Gemeinschaft auf das "Gotteswort in Menschenwort".
Mag. Martin Zellinger aus der Diözese Linz begleitete uns am Samstag Nachmitag. Er half uns, den Evangelisten Markus besser zu verstehen (Intention des Markus, aber auch Herkunft und Biografie des Autors).
Mit der Sonntagsbibelstelle (Heilung der Schwiegermutter des Petrus) beschäftigten wir uns bibliodramatisch unter Begleitung von Hr. Zellinger.
Mit dem Abendgottesdienst endete der intensive Samstag.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Bibel in Bezug zu unserer Pfarre.
Wir sammelten sehr viele Ideen zum Thema "Bibel in unserer Pfarre" und sortierten alle Anstösse und Möglichkeiten in einen Zeitraster.
Zu Hause werden wir in einem eigenen Pfarrgemeinderatsabend entscheiden, was von allen Ideen zur Umsetzung kommt!
Mit dem Mittagessen und der gemeinsamen Busheimreise endete die wichtige und gemeinschaftsfördernde PGR-Wochenendklausur.



JUGEND - Gruppe



Die Jugend der Pfarre Purgstall trifft sich regelmäßig einmal im Monat, um gemeinsam zu kochen, nach Schallerbach zu fahren oder einfach nur um gemeinsam zu chillen. Außerdem werden auch Missiopralinen verkauft und das Geld zur Gänze gespendet und Jugendmessen gestaltet.

Bilder gibt es hier!



Faschingspredigt

Jeden Sonntag gibt es eine Predigt. Heute liegt es an mir, Euch liebe Kirchenbesucher, Anliegen der letzten Jahre zu erläutern oder neue Ansichten näher zu bringen.

Seit längerer Zeit hadert Scheibbs mit uns Purgstallern, wo nun der Dom des Erlauftales sich befindet. Über die Höhe gibt es klare Aussagen. Unser Kirchturm ist der höhere, das ist Tatsache. Wir sollen als Christen nicht miteinander streiten, sondern für den Glauben auftreten. Zeigen wir Großherzigkeit, Friedfertigkeit und ein Miteinander mit unserer Nachbarpfarre, lassen wir ihnen den Dom. Unser Gotteshaus soll nach der Sanierung zur Kathedrale der ganzen Region erstrahlen.

Ich komme nun zum nächsten, und wie ich glaube für die Zukunft unsere Kathedrale größten Herausforderung des nächsten Jahrhunderts. Die Kirche denkt ja vorausschauend über Jahrhunderte. Ein ganz wichtiger Punkt wird die Erweiterung der Sakristei sein. Derzeit zu klein für die große Anzahl der Ministranten. Der gesamte Altarraum sollte in die neue Sakristei eingebracht werden. Beidseitig einen breiten, einladenden Stiegenaufgang.

In der sozusagen ersten Etage wäre in der Mitte die Kanzel anzubringen. Ein Lift, der in der Mitte des Bauwerks installiert wird, fährt direkt in die Kanzel auf. Natürlich mit Panoramablick zum Gottesvolk, damit auch Fußmarode PredigerInnen die Kanzel nützen können. Die Sakristei kann zwei Aussprachezimmer beherbergen, denn es ist entspannter seine Verfehlungen mit dem Priester auf Augenhöhe zu diskutieren. Damit sind die derzeitigen Beichtstühle für die Zukunft anders zu nutzen. In der ersten Etage der Sakristei wäre dann genug Platz die Heiligenstatuen die unsere Kirche üppig verzieren aufzustellen. Es wissen zwar nur wenige ihren Namen, aber aus dem Gotteshaus nehmen geht nicht. Vielleicht gibt es im Fundus noch einige Apostel, dann können wir diese sicher dazustellen und die Kanzel hätte sozusagen einige profunde Bewacher.

Da der Altarraum nun zur Gänze verbaut ist, brauchen wir einen neuen Standort für den Altar.
Das Gotteshaus muß von den Stühlen und anderen Sitzmöglichkeiten befreit werden. In der Mitte der Kathedrale, so mein Vorschlag, kommt ein schöner, großer runder Altar.
Somit könnte der Priester oder Zelebrant mitten im Volk sein und ständig in die Kirchenbesucher blicken. Mein Vorschlag: Im Osten ist die Begrüßung und Lesung, im Süden das Evangelium und Predigt sollte die Kanzel nicht genutzt werden, im Westen die Wandlung und im Norden der Schlußsegen. Somit würde jeder Gläubige den Priester von allen Seiten sehen. Auch zu den Sitzmöglichkeiten habe ich einen Vorschlag:
Jeder hat ein Lieblingssitzmöbel. Warum nicht von zuhause den Polstersessel oder den Liegestuhl mitbringen. Da hätte man einen gemütlichen Kirchenbesuch. Für Familien mit Kindern kann es eine Couch oder ein Sofa sein. Darauf gibt es ein Namensschild.
Man kann seine Sitzmöglichkeit auch mit anderen teilen.
Samstagabend sitzen die Nachbarn von rechts, Sonntag, erste Messe die Nachbarn von links und Sonntag 10.00 h geht man selber. Die Älteren unter Euch wissen noch, auch früher hatte jeder seinen Stuhl mit Nummer, an und für sich ist das also nichts Neues.
Für diejenigen, die sich die Arbeit mit dem Mitnehmen nicht machen wollen, gibt es die Möglichkeit in der Kathedrale Stühle verschiedener Art, mit oder ohne Polster für einen Obolus auszuleihen. Denn wie heißt es: „Wir haben nichts zu verschenken!“

Was für eine Kathedrale wichtig ist, ist die Musik. Unsere Orgel hat sehr oft falsche Zwischentöne. Und das liegt nicht am Organisten wenn die Noten im Gebetbuch und das Orgelspiel unstimmig sind. Wir wissen noch von der letzten Orgelsanierung, dass das teuer wird.
Vielleicht wäre hier ein Orchester günstiger. Wir haben doch viele Musiker in unserer Pfarre, die müssten wir nur motivieren, dann wäre ein Purgstaller Kathedralenorchester bald so berühmt wie Mostviertelpower oder dergleichen.

Für den hinteren Bereich der Kirche empfehle ich nur eine kleine Sanierung. So auch für die Empore. Damit auch Pfarrmitglieder, die mit den Erneuerungen keine Übereinstimmung finden, eine Möglichkeit zum Gottesdienst und Gebet haben.

Wenn dann unsere Kathedrale in neuem Glanz erstrahlt, werden wir unserem lieben Weihbischof Anton eine Einladung mitgeben, damit er den Heiligen Vater zu uns nach Purgstall bringt.
Wir wissen Papst Franziskus ist ein Mann des Volkes und es wäre eine Möglichkeit dem Heiligen Vater unsere Wünsche näher zu bringen. Er hat ja betont es gibt keine Frau im Priesterberuf, aber ein Frau Diakon wäre ja schon ein guter Ansatz. Bei dieser Gelegenheit könnten wir dem Papst auch den biologischen Unterschied zwischen Frauen und Karnickel erläutern. Mehrlingsgeburten bei Frauen sind seltener und auch nicht so umfangreich wie bei den Lebewesen der Tierwelt.
Aber diese Aussage ist ihm zu verzeihen, ein Mann der im Zölibat lebt, kann diesen Unterschied wohl kaum kennen.
Es wäre auch ein Sprungbrett für Kaplan Wilson, wenn Papst Franziskus kommt. Er könnte ihn in den Vatikan mitnehmen und zu seinem Nachfolger ausbilden. Der erste Papst aus Indien und bei uns hat er gelernt von Gottesdienst bis Mostviertlerisch. Damit hätte Purgstall gute Kontakte in den Vatikan. Ein Vorteil wäre auch, dass es in Rom keine glatten Fahrbahnen gibt und das Parken zwischen Obstbäumen somit für Kaplan Wilson entfällt.

Wir wissen, dass wir mit unseren Diakonen Ferdinand, Peter und Franz gute Gehilfen für unseren Pfarrer Franz haben. Es wird uns aber von allen Seiten bestätigt, dass mit unseren Pfarrer Mag. Franz Kronister das große Los gezogen haben.
Und er denkt sicher schon nach, wie er den Umbau zur Kathedrale bewerkstelligen kann. Aber er ist pfiffig und hat sicher schon einen Plan.
Ich kann mich noch auf seine Worte erinnern: Das Geld ist schon vorhanden, es ist noch in Euren Börseln.

Marianne Fallmann




DANKE


Wir haben Dankgottesdienst gefeiert und möchten jetzt noch ein Danke anfügen für die vielen Dienste in der Pfarre und an den Menschen unserer Pfarre. Einigen aus unserer Mitarbeiterriege soll heute ein besonderer Dank ausgesprochen werden für langjährige verdienstvolle ehrenamtliche Mitarbeit:

August Wenighofer, Ignaz Schalhas, Anita Hofmarcher und Andreas Karner, Hildegard Wiesenhofer, Eva Pils, Annemarie und Johann Kendler. Ein Riesendanke allen freiwilligen Helfern im Vorder- und Hintergrund für jede Mitsorge in unserer Pfarre!

Den gesamten Jahresrückblick und das ausführliche Danke gibt es hier zum Nachlesen!






Indienreise mit Kaplan Wilson

"NAMASKARAM! SALAM ALAIKUM! GOOD MORNING! So hat uns unser Reiseführer jeden Morgen begrüßt!" Mit diesen Worten beginnt Franz Zehetner seinen Bericht über die Indienreise.

Alle 3 ausführlichen Berichte und viele Fotos gibt es auf der Indien-Seite.






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